Die moderne Jugend [Aus dem Buch "Die kranke zukunft"]

Abschnitt aus dem Buch “‘Die kranke Zukunft” von Radolf Enesdeap

Die_kranke_Zukunft

Introduktion

Mit zunehmend entgleißender Mimik muss ich feststellen, dass unsere heutige Jugend nunmehr den Bach runter geht. Man könnte sagen, von jedem neuen Trend beeinflusst verliert die moderne Jugend ein Stück an den alten, guten Tugenden. Früher konnte man mit einem jeden Jugendbankart noch etwas anfangen, ihn – wie meine Großeltern zu pflegen sagen – etwas heißen, doch heute ist ja wirklich jede kleinste, minimalste Anforderung dem modernen Jugendlichen zu viel. Er sitzt lieber mit seinen entarteten, ungestählten Körper herum – gelangweilt von der mittlerweile abartigen Informationsflut – und verbringt unproduktiv seine wertvolle Zeit vor den kleinen Mobilfunkapparaten oder auf zahlreichen Schundportalen – diesen sogenannten sozialen Netzwerken.

Damals und heute

Das junge Weib ist und war grundsätzlich immer dem Mann unterstellt, jeder Befehl musste umgehend befolgt werden. Da dieses Prinzip auch Evolutionstechnisch bedingt ist, birgt es keinen Sinn in sich, dieses Prinzip zu hinterfragen.  Abgesehen von den goldenen Zwanzigern, wo die moderne Frau, das junge Weib seine fortangegangene Emanzipation genießen durfte, war die Frau immer den grundlegensten, ihr zugesprochenen Arbeit unterstellt: Kochen, Putzen, Kinderhüten, Hausfrau sein. Doch heute, in unserer kranken moderne, sieht das Bild der modernen Frau wesentlich schlimmer aus als vor 90 Jahren. Durch den fortgeschrittenen Lebensstill und folglich dessen dem Konsum, den es zu meiner Zeit in diesem Ausmaße noch nicht zu geben vermochte, lungert das moderne Weib, ein jedes junges Mädchen geprägt von den neuen, verwirrdenden und unwahren Medien in seiner vielen Freizeit untätig und unproduktiv herum. Auch dem Modewahnsinn ist sie verfallen, zwanghaft versucht sie durch jedes minderwertige Kleidungsstück gut auszusehen – wobei gut eher mit schlampig gleichzusetzen ist – um ihren ungestählten, durch das viele lümmeln geprägten Körper durch das tragen jener minderwertigen Klamotten zu verschleiern. Auch bei einem jenen jungen knaben ist dies nicht anders. Früher zeichnete sich ein jeder junger, tapferer Bursche durch Mut und Tapferkeit aus, ein stählerner Körper war seines gleichen, lümmeln gab es nicht, getragen wurde nur zweckmäßig. Heute vehüllt auch der moderne Knabe seinen – durch das viele lümmeln vor diversen Konsolen – degenerierten Körper hinter unzweckmäßiger, vom amerikanischen Trend inspirierter Kleidung. Einen jenen tollkühnen Burschen gibt es nicht mehr, vielmehr wird mit Highscores und Kills geprahlt. Das Tageswerk wird durch das erstellen und führen eines YouTube Kanals gesättet, ich stelle mir die Frage über welche primitiven Themen die Jugend in unserer Zeit auf solchen Portalen berichtet? Beispielsweise werden Videos davon gemacht, wie jemand ein Videospiel spielt. Eher sollte es im Interesse des Jugendlichen liegen, sich ein Video mit Leibesübungen anzusehen, wovon es deutlich weniger gibt. Auch bei den Mädchen ist dies nicht anders. Sie produzieren Videos mit Mode und Kosmetiktipps, doch sollten sie nicht viel eher Videos mit praktischen Tipps und Anleitungen produzieren, wo es darum geht jede andere Genossin in ihren Aufgaben zu stärken? …

Methoden um die Jugend zu bekehren

Ich denke, ich spreche im Namen des gesamten Volkes, wenn ich dafür plädiere, die Jugend, so wie wir sie heute zu abertausenden lümmelnd und unproduktiv vorfinden, wieder nach den alten Theorien und Praktiken zu bekehren, sie körperlich sowie seelisch diesen alten Lebenspraktiken anzupassen. Es muss aufhören, dieses gelangweile und die unproduktive Periode, der moderne Jugendliche muss etwas für das Volk leisten, sowie sein Vater vermutlich stundenlang hart für das tägliche Brot schuftet und die Frau sorgfältig den Haushalt regelt. Die politik sollte sich, zum Wohl der Jugend, dafür einsetze, folgende Punkte sofortig umzusetzen:

  1. Schon im Kindergarten muss die Rute der Zucht die Erziehung des jeden Kindes beeinflussen, damit es Respekt und Achtung lernt.
  2. In der Grundschule muss der junge Knabe und das junge Mädel an seine späteres Tätigkeitwesen gewöhnt werden, an Leibesertüchtigung darf es nicht fehlen.
  3. In der Realschule, die nach der zehnten Klassenstufe aufhört, muss der junge Knabe und die junge Frau lernen, für das Volk zu dienen und dementsprechend engangement zu zeigen. Ein einheitlicher Plan zur Erlernung von Handwerklichem/Hausfräulichem Geschick, einem gestählten Wesen sollten den beiden Klassen des Jugend beigebracht werden.

 

 

 

 

 

Herr Müller über seine Arbeit als Sozialpädagoge im Gettho

Der folgende Text wurde im exakten Wortlaut niedergeschrieben und digitalisiert. Dieser stammt von Herr Müller, Sozialpädagoge in Otzenwald – City / Brennpunkthausen, der gettho-familien betreut.

Ich schmiss mein Smartphone aus dem Fenster von meinem rosa Fiat Panda. Diese scheiße konnte ich nicht mehr ertragen. Social-Media-Dreck. Langweillige Scheiße, die eh keinen bockt. Das Kästchen zerklirrte in tausende Teile auf dem Bordstein. Na endlich. Ich stieg aus, sah mich um und ging zur Türe des hässlichen Hochhausblocks. Hier wohnt Familie Kettengesicht, eine sozialhilfeempfängerfamilie ersten grades. Ich wollte diese merkwürdigen Lebewesen mal genauer betrachten und so klingelte ich an dem verranzten schild. Waschn looos wern da poschd odda was grunzte eine offensichtlich fettgefressene Fetthaarmudda mit specktitten die bis zum boden baumeln in den fernsprecher, während sie eine dose raviolie von wiesenhof kz to schlürps für ihre schulewschwänzenden kinder zubereitete. Herr Müller ist hier, ich bin der betreuer von laura, ihrer tochter… gab ich diesem misterium zu verstehen. die hässliche türe öffnete sich. nun ging es ans treppensteigen. stepway to hell.
Als ich endlich im verfluchten 6 stock angekommen bin, wollte ich gerade wieder umkehren und nach hause gehen, doch ich musste das leid über mich bringen. die türe öffnete sich und mir stand eine sehr hässliche getthomudda gegenüber. specktitten waren in dem billigen, lappigen fummel zu erahnen, cellulite arsch in der adler-jogging-hose und fettige haare mit gelblichem speckgesicht und augenränder made by rtl am mittag. Sie riss ihr fettiges wiederliches maul auf und laberte mir irgendwelche floskeln an den kopf die mich nicht bockten und ich sagte nur ja und amen. ich wurde von dem wesen zum zimmer von laura, ihrer ältesten gettho-tochter von irgendeinem junkie-dad geführt. an der tür hing ein poster von muskelmeisdaa, einem rapper aus den tiefen otzentowns.die türe wurde von den speckpratzen der mudda geöffnet und mir kam gleich ein geschrei von deutsch sechs setzen entgegen: mudda mach dür zu alda isch bin grad am facebooken lass mir den vollidiot von amt weg alda du piss dich jetzz ausm zimma oda ich hol mein freund!!!
ich schaute diese junge missgeburt an und sagte ihr höflich, ich bin der betreuer von ihr und dass ich meine scheiß arbeit machen möchte und mich wieder aus diesem stinkigen loch verpissen will damit ich keine aggressionen gegen diese untermenschen bekomme.sie sah mich mit großen augen an und war baff. tja, solche combos kannte sie offenbar von ihrem idol muskemaisdaa noch nicht. ich gab der specktitten mudda einen klapps auf den arsch und lies die türe hinter mir zu fallen. ich verpisste mich aus der wohnung, zündete mir eine kippe im treppenhaus an und drückte dieser einer alten gettho-granny im gesicht aus, als diese mich zu ermahnen versuchte. ich verriegelte die türe und schmiss eine brennende kippe in den hausgang, lächelte nochmal böse zu den kettengesichts hoch, stieg in meinen rosa fiat panda und verpisste mich nach hause.

Betreutes Wohnen – Insider packt aus!

Der 18-Jährige Insider Vladislave Eisele über das leben seiner großeltern im betreuten Wohnen.

Ich stehe vor dem betreuten wohnen. Ich drücke auf das schild wo eisele drauf steht. dort wohnen meine großeltern seit oktober 2013. in ihrer kleinen 2-zimmer-wohnung genießen sie ihr rentnerleben. wenn man von genießen sprechen kann. ich laufe den weg entlang, der direkt vor ihre türe führt. ab und an bin ich gezwungen, anderen rentnern hallo zu sagen. aber das macht nix. das kriege ich mit meiner sozialphobie grade noch so hin. die tür steht offen, sie wurde für mich geöffnet. ich trete herein in die gute stube, vor mir steht der dicke hund meiner großeltern. ein alter, fetter labrador. er hat 30 kilo zu viel auf den rippen.  aus spaß an der freude nennen wir ihn alle immer quasimodo oder glöckner von notre dame. er sieht auch irgendwie wie ein würfel auf vier beinen aus. das behaupten böse zungen jedenfalls. mein großvater sitzt – wie immer und nicht anders gewöhnt – vor dem fernseher. deprimiert glotzt er auf den neuen, großen flachbildschirm und dabei lutscht er – ebenfalls wie gewöhnt – sein gebiss im mund durch. ein hallo kann ich nicht erwarten. das tue ich auch nicht. meine großmutter steht – ebenfalls depressiv – in der küche und brutzelt meine leckere abendmahlzeit. mal gespannt, was es heute wieder für eine delikatesse mahlzeit gibt. ich nähere mich ihr und blicke über ihre schulter. in der vollgesifften pfanne liegt ein stück fettiges fleisch. keine ahnung, was das sein soll. fleisch eben. rechts davon ein teller. kartoffeln befinden sich auf ihm. moment – kartoffeln? ja, sieht auf jeden fall so aus. auch wenn es ebenfalls sehr fettig scheint. yam yam. ich nehme platz, während mein delikates mahl gereicht wird. der teller wird mir mehr vor die nase geschmissen als liebevoll serviert. eine dreckige gabel liegt verkehrt rum neben dem teller. trockene ränder zwischen den zinken. aber das wird mit gegessen. nun habe ich die ehre, meinen großvater an dem tisch begrüßen zu dürfen. meine großmutter bittet ihn mit den worten “mops hock do her” an den tisch. Wurst, Wurst, wurst und wurst … und brot steht neben meinem delikaten mahl. deprimiert hockt mein großvater sich auf die kunstleder-stühle. der labrador-würfel hockt sich hecheln neben ihn und bettelt um ein stücken wurst, damit er schön kantig bleibt. ich verzehre mein mahl ausnahmsweise mal ganz. ich stelle den teller in die spühle, lese noch schnell die bildzeitung und danach verschwind ich wieder.

Der moderne Jugendliche und wie er Geld verdienen kann

Ein Interview mit Lukas Wicking
von DailyDeutschland

Der moderne Jugendliche ist ein Mysterium. Scheinbar sind nur noch Konsumieren, Chatten und surfen die Dinge, die einen modernen Jugendlichen im Leben richtig Glücklich machen. Achja, und natürlich das Verlangen nach Erfolg, Geld und Ruhm.

Mit Lukas Wicking aus Rockstock haben wir einen besonders verwöhnten, ruhmgeilen Social-Network-Abhängigen Jugendlichen interviewt, dem die Wohlstandsprobleme wie Schule, Langsames Internet und Straßenbahnfahren auf den Sack gehen.

DailyDeutschland: Lukas, wie alt bist du, was machst du beruflich und was sind deine Ziele?
Lukas: Ich mach grad Abitur, irgendwann will ich mal Professioneller YouTuber werden und damit meinen Lebensunterhalt finanzieren.
DailyDeutschland: Die Grundsteine für ein erfolgreiches YouTube Business sind schon gelegt?
Lukas: Joa, so kann man es sehen. Auf Twitter habe ich mittlerweile über 2.000 Follower und auf YouTube ein paar LetsPlays drinne. Mal gucken, was daraus wird.
DailyDeutschland: Du bist auf Twitter?
Lukas: Joa, kannste mal auschecken. Is halt mehr freizeit und so.
DailyDeutschland: Was hast du als letztes,großes Ding gekauft?
Lukas: Ein DevilLHD Profi-Membran-Microfon für meine YouTube produktionen. Hat stolze 1000 Euro gekostet. Und eine Filmkamera von Panasonic. War auch recht Teuer.
DailyDeutschland: Denkst du von dir selbst, du bist Verwöhnt?
Lukas: Nein, überhaupt nicht. In unserem Land ist das doch normal.
DailyDeutschland: Ich habe gerade dein Twitter gecheckt, während du uns erklärt hast, was du als letztes konsumiert hast. Du schreibst “Das nerfigste am fliegen is doch echt der Check-In… >_<“… Wieso hast du “nervig” mit “f” geschrieben? Du machst doch Abi?
Lukas: Joa, kann sein, auf Twitter bockt mich das nicht so genau. Hock ja eh den ganzen Tag in der Schule und da bockt mich die dumme fotze von Lehrerin mit ihrem ganzen Scheißdrecks-gelaber immer voll auf den Sack.

Eine neue Perspektive: Blowjobben
Blowjobben ist eine neue Art und Weise, nebenher Geld zu verdienen. Doch dabei nimmt man nicht das erregierte Teil des Mannes in den Mund – Nein, man redet auf YouTube heiße Luft. Man redet cholerisch, führt einen heißen Monolog mit sich selbst. Dabei werden vor allem spontane Zufälle geschätzt, wie das berühmte Beispiel vom YouTuber “DarkSleyer99″: Er sitzt auf einem Stuhl und diskutiert mit sich selbst über den gefallenen Präsidenten von irgendeinem Bombenlegerland und plötzlich stürmen Polizisten in seine kleine Einzimmer-Wohnung mit den Worten “Sie stehen in dringendem Tatverdacht, mit illegale Raubkopien und Kinderpornos zu handeln”. Als sich dieser Tatverdacht als falsch herausstellte, wurde der YouTuber ein Star: Er verhöhnte die Polizisten als “dumme lutscher” und “knechtschafter” und feierte sich und seine Anhänger als YouTube-Millionär.

YouTuber “LeFloid” verdient sein Geld ebenfalls mit dem Blowjobbing. Hier denkt er übrigens gerade im Monolog beim Dreh einer neuen Folge nach.

Eltern Schlagen – Geld verdienen.
Viele Jugendliche greifen auch auf die Methode des BitchSlappin´aus Amerika zurück. Der – ebenfalls sehr bekannte YouTuber – “MisterGriffinfromtheDocks” schlug seinem Vater die Bratpfanne über den Kopf und filmte den ganzen Spaß mit dem Kommentar “Meinem alten Rußguk seine polierte Nigger-Glatze mit ner alten Bratpfanne eineboxt”. Er veröffentlichte das Video auf der anstößigen Seite “BitchSlappin´und kassierte pro Klick auf dem anstößigen, gewaltverherrlichenden Portal rund 0,10 Dollar. Innerhalb einer Woche fuhr er damit ganze 18000 Dollar ein.

Labrador platzt auf offener Straße

Ein furchtbares Tier-Drama ereignete sich auf offener Straße

Das Dörfchen Jockgrim in der Südpfalz steht eigentlich für Tierliebhaber und Genießer. Doch was sich letzte Woche in einem Park abspielte, lässt die gesamte Bevölkerung , aber vor allem Tierschützer aufschauen.

Ein älterer, dickerer Herr ist mit seinem Labrador den Park runter gegangen. Der Hund war sehr dick, schon fett kann man sagen. Wir witzelten noch über den Hund, doch plötzlich machte es ein komisches Geräusch und eine blutrote Fontäne schoss quer über den Weg… Wir wussten nicht, was geschehen war, doch dann sahen wir genauer hin als wir dem Mann zu Hilfe eilten und haben erkannt, dass der Hund offenbar geplatzt ist…  

Der Tierschutzverein Deutschland kündigte in einer Pressekonferenz an, sich mit dem Vorfall zu beschäftigen und Gründe für diesen zu erforschen.

Zu faul zum Laufen – Oma lässt Krankenkasse Rollator bezahlen

Es ist ein Spiel, das viele Spielen – Krankenkassenbetrug.

Eine scheinbar hilflose, alte Frau sitz dankbar mit ihrer kleinen Katze in ihrem neuen Rollator – Nicht, weil sie krank ist – sondern weil sie zu faul zum laufen ist!

Ein betrügerisches Lächeln – Die scheinbar hilflose Frau mit ihrer kleinen Katze im gesponserten Rollator.

Den dreistesten Fall von Krankenkassenbetrug konnte die Kripo Vorwehl dank dem engagierten Nachbarn der Rentnerin lösen. Heinz K. lauschte auf seinem Balkon ein Telefongespräch der Rentnerin mit, in welchem er klar und deutlich den offensichtlichen Betrug feststellen konnte.
„Sie sagte andauernd die Worte Faul, und dass irgendwelche Deppen das schon blechen würden“ so der gelernte Frührentner und Nachbar zu DailyDeutschland.
Mittlerweile bestätigte auch die Krankenkasse den Betrugsfall. Der Rollator sei der Rentnerin wieder entnommen worden, anstatt dessen würde sie jetzt von einem von der Krankenkasse gesponserten Gehstock profitieren.

Bildquelle http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/
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Aside

+++ Sind wir schon da – 2014 überall angekommen – vom Amt für innere Sicherheit bestätigt

+++ Ding dang dong – Bruder Jakob Michael immer noch nicht wach

+++ Explosive Angelegenheit – Baggerfahrer entgeht dem Leben durch Fliegerbombe nur knapp

+++ Weihnachten fast vorbei

+++ WG+ hat bereits 34 aktive Mitglieds-WGs

+++ Wer war das nochmal – Alzheimer-Opa knallt Enkel ab

+++ Und ab die Post Bahn – Pofällchen poffeliert die Medien